Corona-Hilfe von Porsche für 113 Sportvereine

Von: BWGV, R. Gehring

Unterstützung in schwierigen Zeiten: Die Porsche AG spendet insgesamt 339.000 Euro an die beiden Landessportbünde in Baden-Württemberg und Sachsen.

Davon profitiert unter insgesamt 38 Sportarten auch der Golfsport in Baden-Württemberg, sind unter den 113 Vereinen, die von Porsche unterstützt werden, doch auch vier Golfclubs, die sich über den LSV Baden-Württemberg beworben und die Kriterien für die Förderung erfüllt haben.

Alle 113 Vereine erhalten 3.000 Euro Soforthilfe. Diese soll dazu beitragen, den Sportbetrieb auch während der Corona-Pandemie aufrecht zu erhalten.

Die unterstützten Vereine kümmern sich in besonderer Weise um die Jugendarbeit, führen aber auch Projekte zur Integration oder Inklusion durch.
Bei der Auswahl durch die beiden Landessportbünde wurde zudem positiv bewertet, dass die Vereine ihrem Sportnachwuchs in der Pandemie alternative Angebote unterbreiten.
Die ausgewählten Vereine und Sportarten repräsentieren sowohl den Breiten- als auch den Leistungssport.

"Die gesellschaftliche Funktion des Sports ist immens. Dies zeigt sich in der aktuellen Situation besonders deutlich. Umso wichtiger ist es, dass wir die Kinder und Jugendlichen gerade jetzt weiter für ihren Sport und das Vereinsleben begeistern", sagt Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik bei Porsche. Und weiter: "Die Trainer und Betreuer machen dabei einen tollen Job. Sie sind enorm kreativ und mit viel Leidenschaft bei der Sache. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, sie und die Vereine in diesen schwierigen Zeiten in ihrer Arbeit für die Sportjugend zu unterstützen."

Mit den Landessportbünden in Baden-Württemberg und Sachsen verbindet Porsche eine langjährige Partnerschaft. Die Corona-Soforthilfe für die Vereine kommt für die Verantwortlichen der beiden Organisationen genau zum richtigen Zeitpunkt.

"Diese Förderung ist eine wunderbare Sache, denn sie unterstützt jene, die neben einer ausgezeichneten Arbeit in den wichtigen Feldern Jugendarbeit, Integration und Inklusion auch während der Lockdown-Phasen ein besonderes Angebot geschaffen haben und noch immer schaffen. Sie leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, der nun gewürdigt wird", so Elvira Menzer-Haasis, Präsidentin des LSVBW.

Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen, sagt:
„Wir danken der Porsche AG für ihre Unterstützung, die heute unter den gegebenen Umständen in der Pandemie umso wertvoller ist. Sie versetzt uns in die Lage, besonders talentstarken Vereinen unserer sächsischen Schwerpunktsportarten im Nachwuchsleistungssport in dieser schwierigen Zeit unter die Arme greifen zu können. Wir hoffen, dass die Vereine gleichzeitig auch für die Zeit nach Corona ein Stück weit motiviert werden, ihre erfolgreiche Arbeit fortzusetzen."

Interview mit Albrecht Reimold:
Porsche unterstützt jugendliche Sportler auf vielfältige Weise. Mit der Corona-Soforthilfe für 113 Sportvereine in Baden-Württemberg und Sachsen gibt es nun noch ein Sonderprogramm. Was ist die Überlegung dahinter?

Albrecht Reimold: Die Corona-Pandemie ist ein Stresstest für uns alle – im privaten wie auch im beruflichen Umfeld. Der Sport und die Vereine spielen für die Gesellschaft eine herausragende Rolle. Das geht weit über den gesundheitlichen Aspekt für die Sporttreibenden hinaus. Gerade bei Kindern und Jugendlichen entfaltet der Sport eine enorme integrative Kraft. Mit unserer Soforthilfe senden wir ein deutliches Signal. Wir unterstützen die vielen – zumeist ehrenamtlichen – Trainer und Betreuer dabei, die Kinder und Jugendlichen auch unter erschwerten Bedingungen weiter für den Sport und das Vereinsleben zu begeistern. Die ausgewählten Vereine bilden mit 38 Sportarten ein buntes Spektrum ab.

Was waren die Kriterien für die Auswahl?

Albrecht Reimold: Die Landessportbünde haben darauf geachtet, welchen Stellenwert die Jugendarbeit, Inklusion oder Integration in den Vereinen hat. Zudem wurde geschaut, ob es in der Pandemie besondere Angebote gibt. Die Vielfalt der unterstützten Vereine beeindruckt mich besonders. Sie stellt sicher, dass die sportinteressierte Jugend sich in verschiedenen Sportarten ausprobieren kann. Das ist enorm wichtig. Denn am Ende ist es im Sport wie im Berufsleben: Ich mache immer gerne das mit Leidenschaft, was meiner Neigung und meinen Talenten entspricht.

Die Corona-Soforthilfe geht ausschließlich an Sportvereine in Baden-Württemberg und Sachsen. Warum?

Albrecht Reimold: Das hängt natürlich unmittelbar mit unseren beiden Hauptstandorten in Zuffenhausen und Leipzig zusammen. Wir sind hier fest verwurzelt, fühlen uns wohl und als Teil der Gesellschaft. Insofern geht es uns mit unseren Förderprojekten auch immer darum, der Gesellschaft rund um unsere Standorte etwas zurückzugeben.
Die aktuelle Corona-Soforthilfe für die Sportvereine ist eine Maßnahme im Rahmen von "Porsche hilft". Dabei handelt es sich um ein spezielles Förderprogramm im Zeichen der Corona-Pandemie. Mit dem Programm unterstützen wir seit März 2020 unterschiedlichste Vereine, Organisationen und Institutionen. Insgesamt haben wir dafür zusätzlich fünf Millionen Euro bereitgestellt.

Nachfolgend die Übersicht  über > die geförderten Vereine:

 

v.li.n.re.: Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik, Elvira Menzer-Haasis, Präsidentin des Landessportbundes in Baden-Württemberg, Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen (Bildquelle: 2021, Porsche AG)

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