Das Team des BWGV gewinnt in Bayern den Länderpokal
Ein feucht(-fröhlicher) Abschluss war es in jeder Beziehung, denn leider konnte das Turnier aufgrund der starken Regenfälle am Finaltag nicht regulär beendet werden.
Dabei hatte zunächst alles nach Plan funktioniert, 12 Teams mit jeweils 8 +1 (Ersatz-) Spielern waren beim 32. Länderpokal im Wittelsbacher Golfclub bei Neuburg a.d. Donau an den Start gegangen. Ausrichter Bayern hatte mit dieser Meisterschaftsanlage einen tollen, sehr gut gepflegten Platz ausgesucht, bei dem Longhitter und bessere Spieler klar im Vorteil waren – die beste Grundlage also für einen sportlichen Wettkampf auf hohem Niveau.
Auf Rang Zwei nach den Klassischen Vierern hatten sich unsere Damen und Herren mit Runden von 73 (Marcel Schneider & Ann-Kathrin Lindner), 74 (Max Eichmeier & Anna-Lena Krämer) und 76 (Sebastian Schwind & Moritz Lampert) und 223 Schlägen eine gute Ausgangsbasis für die Einzel geschaffen.
Bei optimalen Bedingungen wurden – diesmal von den Championsabschlägen und damit Par 71 (Herren)/ 73 (Damen)– die 8 Einzel gestartet, aus denen später 6 gewertet werden. Jonas Kölbing vom Team Bayern, dem seine extreme Länge sicherlich zugute kam, spielte eine sensationelle 67er Runde und stellte damit mit 4 unter Par einen neuen Platzrekord im Wittelsbacher GC auf.
Die solideste Gesamtperformance legten jedoch unsere BWler hin, mit Runden von 72 (Lindner), 71 (Eichmeier), 72 (Schwind), 73 (Dammert), 73 (Bauer) und 75 (Krämer) (Streicher 76, 76 (!)) nutzten sie gegenüber den Bayern den Vorsprung vom Vortag und übernahmen die Spitze auf dem Leaderboard.
Und so sollte es dann auch bleiben: Es hätte sicherlicheinen spannenden Schlagabtausch gegeben, denn unser Team lag in der „Halbzeitpause“ eigentlich mit 2 unter, Par, Par,... sehr gut im Rennen und hatte die Nase vorn. Doch es konnte, trotz der unglaublich tollen Bemühungen der Greenkeeper einfach nicht mehr weiter gespielt werden.
Und so durften unsere 2 Damen und 7 Herren zusammen mit Kapitän Thomas Krieger und Landestrainer Tobias Heim absolut verdient den Pokal nach zweijähriger Pause wieder in den Händen halten – eine grandiose Leistung und – wie es Thomas Krieger bei der Siegerrede beschrieb, vorallem auch ein Verdienst des sensationellen Teamgeistes.
Endplatzierung:
1. Platz: Baden-Württemberg 659 Schläge -31,3 UNTER CR
2. Platz: Bayern 663 Schläge -27,3 unter CR
3. Platz: Hessen 672 Schläge -16,5 unter CR
Für unser Team spielten: Marcel Schneider (Hcp. +4,8/ GC Schloß Monrepos), Max Eichmeier (+2,9/ Ulm), Ann-Kathrin Linder (+2,8/ St. Leon-Rot), Sebastian Schwind (+2,3/ St. Leon-Rot), Moritz Lampert (+2,1/ St. Leon-Rot), Sven Mäder (+2,0/ Stuttgarter GC Solitude), Max Bauer (+1,8/ Stuttgarter GC Solitude), Christopher Dammert (+1,3/ St. Leon-Rot) und Anna-Lena Krämer (+1,1/ Stuttgarter GC Solitude).
Dabei hatte zunächst alles nach Plan funktioniert, 12 Teams mit jeweils 8 +1 (Ersatz-) Spielern waren beim 32. Länderpokal im Wittelsbacher Golfclub bei Neuburg a.d. Donau an den Start gegangen. Ausrichter Bayern hatte mit dieser Meisterschaftsanlage einen tollen, sehr gut gepflegten Platz ausgesucht, bei dem Longhitter und bessere Spieler klar im Vorteil waren – die beste Grundlage also für einen sportlichen Wettkampf auf hohem Niveau.
Auf Rang Zwei nach den Klassischen Vierern hatten sich unsere Damen und Herren mit Runden von 73 (Marcel Schneider & Ann-Kathrin Lindner), 74 (Max Eichmeier & Anna-Lena Krämer) und 76 (Sebastian Schwind & Moritz Lampert) und 223 Schlägen eine gute Ausgangsbasis für die Einzel geschaffen.
Bei optimalen Bedingungen wurden – diesmal von den Championsabschlägen und damit Par 71 (Herren)/ 73 (Damen)– die 8 Einzel gestartet, aus denen später 6 gewertet werden. Jonas Kölbing vom Team Bayern, dem seine extreme Länge sicherlich zugute kam, spielte eine sensationelle 67er Runde und stellte damit mit 4 unter Par einen neuen Platzrekord im Wittelsbacher GC auf.
Die solideste Gesamtperformance legten jedoch unsere BWler hin, mit Runden von 72 (Lindner), 71 (Eichmeier), 72 (Schwind), 73 (Dammert), 73 (Bauer) und 75 (Krämer) (Streicher 76, 76 (!)) nutzten sie gegenüber den Bayern den Vorsprung vom Vortag und übernahmen die Spitze auf dem Leaderboard.
Und so sollte es dann auch bleiben: Es hätte sicherlicheinen spannenden Schlagabtausch gegeben, denn unser Team lag in der „Halbzeitpause“ eigentlich mit 2 unter, Par, Par,... sehr gut im Rennen und hatte die Nase vorn. Doch es konnte, trotz der unglaublich tollen Bemühungen der Greenkeeper einfach nicht mehr weiter gespielt werden.
Und so durften unsere 2 Damen und 7 Herren zusammen mit Kapitän Thomas Krieger und Landestrainer Tobias Heim absolut verdient den Pokal nach zweijähriger Pause wieder in den Händen halten – eine grandiose Leistung und – wie es Thomas Krieger bei der Siegerrede beschrieb, vorallem auch ein Verdienst des sensationellen Teamgeistes.
Endplatzierung:
1. Platz: Baden-Württemberg 659 Schläge -31,3 UNTER CR
2. Platz: Bayern 663 Schläge -27,3 unter CR
3. Platz: Hessen 672 Schläge -16,5 unter CR
Für unser Team spielten: Marcel Schneider (Hcp. +4,8/ GC Schloß Monrepos), Max Eichmeier (+2,9/ Ulm), Ann-Kathrin Linder (+2,8/ St. Leon-Rot), Sebastian Schwind (+2,3/ St. Leon-Rot), Moritz Lampert (+2,1/ St. Leon-Rot), Sven Mäder (+2,0/ Stuttgarter GC Solitude), Max Bauer (+1,8/ Stuttgarter GC Solitude), Christopher Dammert (+1,3/ St. Leon-Rot) und Anna-Lena Krämer (+1,1/ Stuttgarter GC Solitude).


