Kurzer Streifzug durch die BWGV-Geschichte
1929 stieß Freudenstadt, 1930 Mannheim-Viernheim zur Golfgemeinde. Danach kam es kriegsbedingt zu einer langen Pause von 25 Jahren, in der kein einziger Club entstand. Erst 1955 konnte in Hechingen-Hohenzollern wieder eine Cluberöffnung zelebriert werden.
Die BWGV-Gründung erfolgte am 18. Januar 1975 im Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden. Dort fanden über viele Jahre hinweg auch die DGV-Verbandstage statt und anlässlich einer dieser Versammlungen gründeten elf Vertreter baden-württembergischer Clubs kurzerhand den Baden-Württembergischen Golfverband. Dieser wurde zunächst von einem vorläufigen Vorstand unter Leitung von Hellmut Koepf geführt, ehe am 20. September in Baden-Baden eine ordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt wurde.
Dort wurde dann der endgültige Vorstand gewählt: Alex Gütermann als Vorsitzender, Professor Dr. Böhringer (Hechingen) und Philipp Zieringer (Mannheim) als stellvertretende Vorsitzende sowie Professor Dr. Nirk (Baden-Baden) und Dr. Fredy Stober als Vorstandsmitglieder.
Im BWGV-Gründungsjahr zählte Baden-Württemberg 18 Clubs, in denen damals 3737 Mitglieder, davon 431 Jugendliche bis 21 Jahre, dem Golfsport nachgingen. Anfang 2009 zählt der BWGV 94 Mitgliederclubs mit 68240 Golfern.
Hella Praun

